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	<title>Raphael Raue Online</title>
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	<description>Ich bringe Ideen ins Netz</description>
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		<title>Tod und toter K&#246;rper</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philsophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite im n&#228;chsten Semester in der Forschungsgruppe &#8220;Tod und toter K&#246;rper&#8221; von Frau Esser mit und habe meiner Mutter, die solche Fragen interessieren, das Buch des Forschungsprojekts empfohlen. Dabei haben wir entdeckt, dass man es auf der Seite der Uni Kassel kostenlos als pdf herunterladen kann. Nur ausdrucken kann man es nicht, die druckbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite im n&#228;chsten Semester in der Forschungsgruppe &#8220;<a href="http://www.todundtoterkoerper.eu/">Tod und toter K&#246;rper</a>&#8221; von <a href="http://www.uni-marburg.de/fb03/philosophie/institut/professorinnen/esser">Frau Esser</a> mit und habe meiner <a href="http://www.monalisablog.de">Mutter</a>, die solche Fragen interessieren, das Buch des Forschungsprojekts empfohlen. Dabei haben wir entdeckt, dass man es auf der Seite der Uni Kassel kostenlos als <a href="http://www.uni-kassel.de/upress/publi/abstract.php?978-3-89958-338-0">pdf herunterladen</a> kann. Nur ausdrucken kann man es nicht, die druckbare pdf kostet 10 Euro, was immer noch entschieden g&#252;nstiger ist, als die 30 Euro, die es im Buchhandel kostet. Vielleicht interessiert ja auch einen meiner Leser das Thema. </p>
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		<title>Im Juli von Selim &#214;zdogan</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Moritz Bleibtreu]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selim Özdogan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese ja mittlerweile kaum noch B&#252;cher. Das liegt zum einen daran, dass ich durch mein Studium dazu „gezwungen“ bin au&#223;ergew&#246;hnlich viel zu lesen und zum anderen lese ich durch meine Arbeit im internet viele Blogs, Foren, Magazine, Zeitungen etc. Da schaue ich im Allgemeinen in meiner Freizeit lieber einen Film, als auch dann noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/08/urlaubslektuere.jpg"><img src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/08/urlaubslektuere-468x351.jpg" alt="" title="Urlaubslekt&#252;re" width="468" height="351" class="alignnone size-medium wp-image-416" /></a><br />
Ich lese ja mittlerweile kaum noch B&#252;cher. Das liegt zum einen daran, dass ich durch mein Studium dazu „gezwungen“ bin au&#223;ergew&#246;hnlich viel zu lesen und zum anderen lese ich durch meine Arbeit im internet viele Blogs, Foren, Magazine, Zeitungen etc. Da schaue ich im Allgemeinen in meiner Freizeit lieber einen Film, als auch dann noch zu lesen. Die &#252;ber Text aufgenommenen Informationen sind so schon sehr pr&#228;sent und dominierend in meinem Tagesablauf. Aber im urlaub lese ich gerne und viel.</p>
<p>Mein erstes Buch sollte leicht bek&#246;mmlich und schnell durchzulesen sein. Einen guten Einstieg hat deshalb das Buch Im Juli von Selim &#214;zdogan abgegeben. Das Buch zum Film von Fatih Akin. Interessanter Weise nicht die Vorlage f&#252;r den Film, sondern entstanden nach Vorlage des Films. Allerdings mit anderer Perspektive. So ist der Film Im Juli aus Sicht von Daniel geschildert, das Buch aber aus Sicht der Frauen Juli und Melek.</p>
<p>Die Geschichte ist schnell erz&#228;hlt und die Verbindungen der drei Miteinander entwickeln sich schon zu Beginn des Buches. &#214;zdogan hat sich n&#228;mlich die Entrollung der Charaktere verschrieben, die zu ihrem jeweiligen Schicksal f&#252;hren. So verwundert das Ende niemanden mehr.</p>
<p>Juli hat sich in Daniel verliebt und dreht ihm einen Ring mit einer Sonne drauf an, der ihn zu seiner gro&#223;en Liebe f&#252;hren soll. Sie. Doch Daniel trifft Melek und verliebt sich in diese. Melek muss nach Istanbul und so treibt es Daniel auf einen bizarren Road Trip zum Tor gen Asien. Juli schlie&#223;t sich diesem an, in der Hoffnung Daniel w&#228;hrend der gemeinsamen Fahrt f&#252;r sich gewinnen zu k&#246;nnen und ihm die Augen zu &#246;ffnen, denn sie ist fest davon &#252;berzeugt dass er und sie einfach zusammen geh&#246;ren. Karmisch. Oder so.</p>
<p>Keine hohe Literatur und wohl ein Buch, das man schnell wieder vergisst. Zumal es nur vor Schicksal, Karma und sonstigem Brimborium wimmelt. Aber der Trip nach Istanbul mit allen seinen Widrigkeiten hat etwas romantisch-verkl&#228;rtes, was irgendwie fesselt. Vielleicht, weil man wei&#223;, dass die Geschichte, Juli, Daniel und Melek bald aus dem Bewusstsein schon wieder entfernt werden sein.</p>
<p>Ein sch&#246;nes Buch zum Urlaubsbeginn. Nicht mehr, aber auch kein bisschen weniger. Jetzt werde ich mir die tage Mal den Film anschauen, zumal Moritz Bleibtreu die Hauptrolle spielt und das wertet fast jeden Film auf. Fatih Akins Filme mag ich zudem sehr gerne.</p>
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		<title>Zur&#252;ck aus dem Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Sonntag Abend aus meinem Urlaub in La Tranche sur Mer an der franz&#246;sischen Westk&#252;ste zur&#252;ckgekommen und bin noch ganz ger&#228;dert, da wir auf der R&#252;ckfahrt noch die Loire entlanggefahren sind und die Fahrt so mehr als f&#252;nfzehn Stunde gedauert hat. Aber ich bin wieder da, habe wieder Internet und so geht es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/08/la-tranche-sur-mer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-408" title="la-tranche-sur-mer" src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/08/la-tranche-sur-mer-468x215.jpg" alt="" width="468" height="215" /></a>Ich bin Sonntag Abend aus meinem Urlaub in La Tranche sur Mer an der franz&#246;sischen Westk&#252;ste zur&#252;ckgekommen und bin noch ganz ger&#228;dert, da wir auf der R&#252;ckfahrt noch die Loire entlanggefahren sind und die Fahrt so mehr als f&#252;nfzehn Stunde gedauert hat. Aber ich bin wieder da, habe wieder Internet und so geht es dann auch erholt hier weiter.</p>
<p>Es war irgendwie komisch zwei Wochen wirklich kein Internet zu haben, vor allem, da ich vor dem Urlaub noch Umstellungen auf einigen meiner Seiten und auch auf Kundenprojekten gemacht habe und die Auswirkungen dann nicht beobachten konnte. War schon etwas nerv&#246;s zun&#228;chst, aber sp&#228;testens als ich mein zweites Buch angefangen hatte, habe ich kaum noch dran gedacht. Strand, Sonne, Lesen und viel Essen. Ruhig und Entspannt. Waren sch&#246;ne zwei Wochen.</p>
<p>Bilder reiche ich nach, die lade ich auf meinem Projekt <a href="http://www.frankreichreise.info">Frankreichreise.info</a> hoch und dort im <a href="http://www.frankreichreise.info/blog">Blog</a> werde ich auch sicher von dem ein oder anderen St&#228;dtchen schreiben, wird dann aber auch hier nachgereicht.</p>
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		<title>Warum ranke ich nicht  in der lokalen Suche?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sage es ja nicht gerne, aber Rankings mit lokalem Bezug wie bspw. Massage Marburg oder Zahnarzt Marburg sind wirklich keine Zauberkunst. Einige wenige mittelm&#228;&#223;ige bis gute Links von einigerma&#223;en themennahen Seiten sind meist v&#246;llig ausreichend f&#252;r eine Platzierung in den ersten f&#252;nf Ergebnissen bei Google. Wenn man dann noch einige Kleinigkeiten beachtet, dann kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/lokale-rankings.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-403" title="lokale-rankings" src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/lokale-rankings.jpg" alt="" width="468" height="300" /></a></p>
<p>Ich sage es ja nicht gerne, aber Rankings mit lokalem Bezug wie bspw. <em><a href="http://www.activita.org">Massage Marburg</a></em> oder <em><a href="http://www.zahnarzt-dr-jochum.de/">Zahnarzt Marburg</a></em> sind wirklich keine Zauberkunst. Einige wenige mittelm&#228;&#223;ige bis gute Links von einigerma&#223;en themennahen Seiten sind meist v&#246;llig ausreichend f&#252;r eine Platzierung in den ersten f&#252;nf Ergebnissen bei Google. Wenn man dann noch einige Kleinigkeiten beachtet, dann kann da eigentlich nichts schief gehen, denn die Konkurrenzsituation ist in den meisten F&#228;llen so gestrickt, dass es ausreicht, weniger Fehler als die anderen Zahn&#228;rzte oder Massagepraxen in der Stadt zu machen. Einschr&#228;nkend sei allerdings noch gesagt, dass hier Kleinst&#228;dte und Landkreise gemeint sind, denn f&#252;r <em>Massage Berlin</em> zu ranken wird ohne f&#228;higen und gut bezahlten Einsatz nicht zu schaffen sein.</p>
<p>Weniger Fehler ist das eine Stichwort und einige wenige gute Links das andere. Leider ist es h&#228;ufig so, dass f&#252;r das erste einige &#220;berredungskunst gefragt ist, zu sehr scheinen Flash und Javascript bzw. Framesets und sonstige krude Konstruktionen noch mit einer guten Webseite assoziiert zu werden. bei dem zweiten auch nicht besonders schwierigem Feld fehlt es meist an Initiative und dem Wissen selbst einfachster und im allt&#228;glichen Umgang sonst ohne viel Aufhebens get&#228;tigtem. Das Anmelden mit einer zweiten Emailadresse beim lokalen Branchendienst braucht zwei Monate oder die Bewertungen bei <a href="http://www.qype.de">Qype</a> sind so derma&#223;en Werbesprech, dass es selbst dem d&#252;mmsten Besucher auff&#228;llt.</p>
<p>Das ist der Grund, weshalb ich mittlerweile SEO und Homepageerstellung getrennt anbiete, habe ich doch sonst damit zu &#252;berzeugen versucht, beides im preis inbegriffen anzubieten. Aber was nichts kostet, das ist nichts wert und wenn die Seite erstmal h&#252;bsch aussieht, ist die Motivation zu Zuarbeit so gut wie immer erstorben. Nat&#252;rlich sind die von mir erstellten Seiten immer konform und On-Page optimiert, sowie einfach durchsuchbar, hierarchisch strukturiert etc. Aber das ist nur die eine Seite der Suchmaschinenoptimierung. Off-Page-Optimierung kostet ab jetzt extra. Der Hinweis, dass es ohne nichts bringt eine Seite zu haben, den gibt es weiterhin kostenlos.</p>
<p>Die Tage schreibe ich vielleicht Mal einen Artikel, wo man sich die Links zur lokalen Suche holen kann. Die Auftragslage wird sich dadurch nicht &#228;ndern, denn es tut ja doch, trotz des Wissens wie es geht, niemand.</p>
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		<title>So kann man auch einen Elfmeter schie&#223;en</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht, ob das so geplant war, wohl eher nicht, aber wenn, dann ist das auf dem Video zu sehende Tor das geilste, welches ich je gesehen habe. Wenn das nicht geplant war, dann ist es immer noch sehr beeindruckend, wie geistesgegenw&#228;rtig dieser Spieler dort ist. Schaut es euch an:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht, ob das so geplant war, wohl eher nicht, aber wenn, dann ist das auf dem Video zu sehende Tor das geilste, welches ich je gesehen habe. Wenn das nicht geplant war, dann ist es immer noch sehr beeindruckend, wie geistesgegenw&#228;rtig dieser Spieler dort ist. Schaut es euch an:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Z0zjuZ3hDmc" width="468" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z0zjuZ3hDmc" /></object></p>
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		<title>&#220;ber Sinn und Unsinn des Hochschulmarketings</title>
		<link>http://www.raphael-raue.de/blog/ueber-sinn-und-unsinn-des-hochschulmarketings/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit schreibt in einem ungewohnt unqualifizierten und nichtssagenden Artikel &#252;ber die &#214;ffnung der Hochschulen: Elfenbeinh&#252;fburg. Die Kernaussage steht schon in der ersten Zeile. Gut, wenn Unis sich &#246;ffnen. Aber man kann’s auch &#252;bertreiben So schlecht und kurz der Artikel auch ist, so l&#228;sst er mich dennoch dar&#252;ber nachdenken, denn Hochschulmarketing ist ein komisches Ding. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/hochschulmarketing.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-387" title="hochschulmarketing" src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/hochschulmarketing-468x351.jpg" alt="" width="468" height="351" /></a></p>
<p>Die Zeit schreibt in einem ungewohnt unqualifizierten und nichtssagenden Artikel &#252;ber die &#214;ffnung der Hochschulen: <a href="http://www.zeit.de/2010/28/C-Seitenhieb">Elfenbeinh&#252;fbur</a>g. Die Kernaussage steht schon in der ersten Zeile.</p>
<blockquote><p>Gut, wenn Unis sich &#246;ffnen. Aber man kann’s auch &#252;bertreiben</p></blockquote>
<p>So schlecht und kurz der Artikel auch ist, so l&#228;sst er mich dennoch dar&#252;ber nachdenken, denn Hochschulmarketing ist ein komisches Ding. Denn irgendwie ist diese Firmenwerbementalit&#228;t an den Universit&#228;ten angekommen, ohne dass irgendjemand zu wissen scheint, warum man denn jetzt &#252;berall positiv wahrgenommen werden m&#246;chte. Es werden Flyer gedruckt, Programme zur Verbesserung der Webseiten ins Leben gerufen, Plakate gedruckt und an Gott und die Welt verschickt, es werden Forschungstage initiiert und zuk&#252;nftige Studierende am besten schon im Kindergarten mit lustigen Experimenten auf ihre Hochschule eingeschworen. Und ich will gar nicht sagen, dass das alles Quatsch ist, aber es fehlt ein wesentlicher Teil der Conversation, um Mal im Werbesprech zu bleiben. Es fehlt die &#220;berlegung, was man mit all den enthusiastischen Studenten machen soll, wenn man sie denn dann erfolgreich an  die Uni geworben hat.</p>
<p>Denn es ist wahrlich keine Seltenheit, dass Erstsemester in vielen Studieng&#228;ngen schlicht keine Seminarpl&#228;tze bekommen, weil Lehrende verst&#228;ndlicherweise nicht ein Seminar mit 150 Leuten im Hochsommer abhalten wollen in einem Raum, der Mal in fr&#252;her Vorzeit f&#252;r drei&#223;ig Teilnehmer angelegt war. So sieht sich mancher Fachbereich gezwungen die Teilnehmerlisten f&#252;r das n&#228;chste Semester schon vor Beendigung des jetzigen Semesters auszuh&#228;ngen und wer da nicht drauf steht, kommt nicht rein. Eine Ank&#252;ndigung an den schwarzen Brettern fehlt ebenso wie im Web- und Studentenwerbeauftritt des Fachbereichs. Nur wer exzellente Kontakte zu Kontakten hat, erf&#228;hrt &#252;berhaupt von den Listen und darf studieren.</p>
<blockquote><p>Die Studenten klagen derweil &#252;ber ein formalisierteres Studium, das ihnen zwischen Pflichtmodulen und Tests kaum noch Freiheiten l&#228;sst, der eigenen Neugier zu folgen.</p></blockquote>
<p>Nun gut, k&#246;nnte man sagen, eine sch&#246;ne Schnitzeljagd, die Softskills vermittelt und die so wichtigen Kontakte gleich zu Beginn des Studiums f&#246;rdert. Nur leider spielend a weder Baf&#246;g-Amt noch Stipendien mit, die mit Regelstudienzeit die Studierenden zwingen ihre Softskills und sonstigen interessegeleiteten Ausw&#252;chse bitte in die Freizeit zu verschieben. Die Hochschule wird nicht gezwungen. Und da genau stimmt es nicht.</p>
<p>Die Realit&#228;t und das Bild stimmen nicht &#252;berein. Es wirb bisweilen f&#252;r Masterstudieng&#228;nge geworben, ohne das &#252;berhaupt eine auch nur dem niedrigsten Menschenverstand gen&#252;gende Studienordnung existiert. Werben um des Werbens Willen ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, was besser in mehr Lehrauftr&#228;ge und Mitarbeiterstellen investiert w&#228;re, es zeigt vor allem die stumpf naive Weise, wie sich langsam das Verst&#228;ndnis der Universit&#228;t wandelt. Hin zu einem Dienstleister, der aber in allen Qualit&#228;tsfragen so ungen&#252;gend ausgestattet ist, dass das Wort Leistung im Dienstleister sich eher wie Hohn und Spott anh&#246;rt.</p>
<blockquote><p>W&#228;re da nicht die Diskrepanz zwischen dem zunehmenden Eventbrimborium und dem Alltag in Forschung und Lehre. Denn w&#228;hrend drau&#223;en die Schokokusswurfmaschinen auf Abiturienten zielen, um sie ins Disneyland der Wissenschaft zu locken, gr&#252;beln drinnen Professoren &#252;ber Drittmittelantr&#228;gen und Gutachten und tr&#228;umen h&#246;chstens noch im Sekundenschlaf von der fr&#246;hlichen Wissenschaft.</p></blockquote>
<p>Ich finde es gut, wenn Lehrende in Schulen gehen und interessierten Sch&#252;lern verst&#228;ndlich ihre Forschung und die Universit&#228;t insgesamt n&#228;her bringen. Ich finde es gut, wenn sich die Universit&#228;t auch f&#252;r wissenschaftsfernes Publikum &#246;ffnet, ich finde es gut, wenn man auf den Internetseiten der Universit&#228;ten gut und nutzerfreundlich informiert wird. Ich halte es aber f&#252;r vollst&#228;ndig verfehlt so zu tun, als seien alle an der Hochschule willkommen, um den dann euphorisierten Sch&#252;lern und sonstigen Interessierten dann in den ersten Semestern unmissverst&#228;ndlich klar zu machen, dass Werbung und Wirklichkeit kontrastreicher nicht sein k&#246;nnten.</p>
<p>Die Hochschule braucht zun&#228;chst entschieden bessere Strukturen und entschieden mehr Lehr- und Verwaltungspersonal, soll sie mehr Studierenden auch die Chance zum Abschluss geben k&#246;nnen.</p>
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		<title>Denkt &#246;fter an eure kleinen Geheimnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EIgentlich mag ich solche Videos wirklich nicht. Diese kleinen Botschaften, die meist schon nach einer halben Stunde wieder verpufft sind und eher ein schlechtes Gewissen als gute Laune und Lust am Leben hinterlassen. Aber Your Secret von Jean-Sebastien Monzani hat eine Leichtigkeit und &#196;sthetik, die mir heute eben doch bessere Laune in dieser schw&#252;l hei&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EIgentlich mag ich solche Videos wirklich nicht. Diese kleinen Botschaften, die meist schon nach einer halben Stunde wieder verpufft sind und eher ein schlechtes Gewissen als gute Laune und Lust am Leben hinterlassen. Aber <em>Your Secret</em> von <a href="http://www.jsmonzani.com/">Jean-Sebastien Monzani</a> hat eine Leichtigkeit und &#196;sthetik, die mir heute eben doch bessere Laune in dieser schw&#252;l hei&#223;en Welt ohne Sauerstoff bereitet hat und das ich deshalb auch hier teilen m&#246;chte. Gefunden habe ich es beim <a href="http://stylespion.de/your-secret/6020/">stylespion</a>.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12890334&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12890334&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /></object></p>
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		<title>Zu hei&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 00:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mittlerweile halb drei in der Nacht und noch immer zeigt mein Zimmertermometer 27,5° Celsius an, wie ihr auf dem eben geschossenen oben zu sehenden Foto erkennen k&#246;nnt.¹ An Schlafen nicht zu denken. K&#252;hlung hilft nur tempor&#228;r und je &#246;fter man sich abk&#252;hlt, desto geringer werden die Zeitabst&#228;nde zwischen angenehm runtergek&#252;hlt und wieder schwitzig erhitzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/hei&#223;.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-374" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/hei&#223;-468x351.jpg" alt="" width="468" height="351" /></a></p>
<p>Es ist mittlerweile halb drei in der Nacht und noch immer zeigt mein Zimmertermometer 27,5° Celsius an, wie ihr auf dem eben geschossenen oben zu sehenden Foto erkennen k&#246;nnt.¹ An Schlafen nicht zu denken. K&#252;hlung hilft nur tempor&#228;r und je &#246;fter man sich abk&#252;hlt, desto geringer werden die Zeitabst&#228;nde zwischen angenehm runtergek&#252;hlt und wieder schwitzig erhitzt. Sagt mal, hatten wir schon Mal so einen Sommer? Ich habe heute zwei Mal kalt geduscht, vier Wassereis gegessen, war zwei Mal in der Lahn schwimmen, das zweite Mal um halb zw&#246;lf in der Nach, trinke nur kaltes Bier, Wasser aus dem K&#252;hlschrank und Tonic Water, aber komme dennoch nicht klar. Was tut ihr denn um diese Tage zu &#252;berleben?</p>
<p>_______________________</p>
<p>¹ Dass Kate Moss auch verdammt hei&#223;t ist, war hier nicht der intendierte Zusammenhang, aber ich braucht eine einigerma&#223;en wei&#223;e Hintergrundfl&#228;che, damit das Foto nicht nur gelb wird und da kam mir die Sammlung der Pirellikalender gerade recht. Allerdings halte das Foto von Kate Moss tats&#228;chlich f&#252;r eine der sch&#246;nsten Aktfotografien, die mir in meinen jungen Jahren unter die Auen gekommen ist und so steht der Kalender eben genau an dieser Stelle aufgeschlagen im Regal.</p>
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		<title>Spielkind im Sand</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeriko hat f&#252;r das Wochenende einen kleinen Fotowettbewerb ins Leben gerufen, bei dem es allerdings weniger um den Wettbewerb und viel mehr um den Austausch, die Inspiration und den Spa&#223; am Fotografieren gehen soll. Thema ist dieses Wochenende Spielkind. Mein Beitrag ist in der Sandgrube in Marburg-Wehrda zur Magic Hour entstanden und nur leicht nachbearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeriko hat f&#252;r das Wochenende einen kleinen <a href="http://www.jeriko.de/2010/07/10/photo-challenge-spielkind/">Fotowettbewerb</a> ins Leben gerufen, bei dem es allerdings weniger um den Wettbewerb und viel mehr um den Austausch, die Inspiration und den Spa&#223; am Fotografieren gehen soll. Thema ist dieses Wochenende <em>Spielkind</em>. Mein Beitrag ist in der Sandgrube in Marburg-Wehrda zur Magic Hour entstanden und nur leicht nachbearbeitet. Etwas mehr Kontrast, Temperatur und Belichtung sowie eine geringere S&#228;ttigung. Geschossen mit meiner Olympus E420. Meine Freundin spielend im Sand. Zum vergr&#246;&#223;ern, auf das Foto klicken.</p>
<p><a href="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/spielkind.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-363" title="Spielkind" src="http://www.raphael-raue.de/wp-content/uploads/2010/07/spielkind-468x351.jpg" alt="" width="468" height="351" /></a></p>
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		<title>Es geht nicht um eine gute Digitalkamera</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Lee Morris ist Modefotograf und will in folgendem Video, das ich im apfelblog gefunden habe, beweisen, dass es nicht darauf ankommt eine besonders gute oder teure Digitalkamera zu besitzen, um wirklich gute Fotos zu schie&#223;en, sonder auf das Licht, die Perspektive und das Model. Daf&#252;r macht er ein komplettes Modeshooting mit der iPhone-Kamera. Die Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fstoppers.com/iphone/">Lee Morris</a> ist Modefotograf und will in folgendem Video, das ich im <a href="http://apfelblog.ch/iphone/foto-shooting-mit-dem-iphone">apfelblo</a>g gefunden habe, beweisen, dass es nicht darauf ankommt eine besonders gute oder teure Digitalkamera zu besitzen, um wirklich gute Fotos zu schie&#223;en, sonder auf das Licht, die Perspektive und das Model. Daf&#252;r macht er ein komplettes Modeshooting mit der iPhone-Kamera. Die Ergebnisse k&#246;nnen sich sehen lassen. Mich hat nur ein wenig erschreckt, dass er zuerst mit einer Olympus diesen Test machen wollte als schlechtest m&#246;gliche Kamera, bin ich doch mit meiner Olympus E-420 mehr als nur zufrieden. Egal. Es geht ums Licht.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13081827&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13081827&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /></object></p>
<p>Und um nicht selbst im falschen Licht dazustehen, sei ausdr&#252;cklich darauf hingewiesen, dass ich die entstandenen Fotos zwar gut gemacht finde, aber sch&#246;n sicher nicht. Standard ohne Anspruch auf &#196;sthetik. Wo bleib das freie Spiel der Verstandeskr&#228;fte?</p>
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